Studie zur sozialen Lage der Filmschaffenden

Liebe KolleInnen!

Vor drei Jahren hat die Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden VdFS die allererste Studie zur sozialen Lage der Filmschaffenden in Auftrag gegeben und diese in Kooperation mit dem Dachverband der Filmschaffenden und seinen Mitgliedsverbänden durchgeführt.

 

Drei Jahre später möchten wir nun ein Update dieser Studie machen, weil wir den Eindruck haben, dass sich die Lage leider nicht verbessert, vielfach sogar durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen möglicherweise verschlechtert hat.

Hier gehts zur Studie:

https://lrsocialresearch.limequery.com/266583?lang=de

 

Zusätzlich gibt es nun die Anlaufstelle #we_do!, die sich jeder Form des Machtmissbrauchs annimmt. Die Studie soll uns helfen, die Bekanntheit der Anlaufstelle zu erheben und diese – bei Bedarf – weiter zu optimieren.

 

Todesfälle der letzten Jahre, weit vor der durchschnittlichen Lebenserwartung – Werner Otto, Florian Flicker, Isi Wimmer, Martin Stingl, Gustav Deutsch und Kurt Mündl –  und das Wissen um große psychische wie physische Belastungen unter unseren Kolleginnen und Kollegen haben uns veranlasst, die Studie um diese Aspekte zu erweitern.

 

Der Dachverband, der dankbar für die erneute finanzielle Unterstützung durch die VdFS ist, hofft auf große Beteiligung aller Sparten des Filmschaffens, denn die Ergebnisse der Studie sind das stärkste Argument für die politische Arbeit. Und je mehr mitmachen, umso eindrucksvoller ist das Ergebnis!

 

Also, nehmt Euch bitte die Zeit, den Fragebogen auszufüllen, zwischen Punsch und Pute. Unterstützt uns bei unserer Arbeit, leitet den Link an Kolleg_innen weiter, die wir vielleicht sonst nicht erreichen!

Und helft uns dabei, Euer Leben zu verbessern. Bis 20.1.2020 ist dafür Zeit.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!